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Jens Spahn & Abstandsregelung?

Stand: 22:00 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

Wie war das mit der Abstandsregelung: 1,5 m, 2 m oder doch eigentlich überhaupt keinen Abstand?

Zumindest dachte sich das wohl Jens Spahn (CDU) und andere Minister, die sich heute die aktuelle Situation in der Uniklinik Gießen anschauen wollten. Begleitet wurde er vom Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) und dem hessischen Sozialminister Kai Klose (Grüne) und anscheinen gab es keine Treppen. Oder vielleicht doch?

Es fing schon gut an, Jens Spahn kommt an, nimmt sich einen Mundschutz und man sollte ja meinen, der Gesundheitsminister sollte wissen, wie man einen Mundschutz aufsetzt. Jeder fängt klein an: Er setzt den Mundschutz erstmal falsch herum auf. Aber es ist ja noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Wenn man ihm dazu eine Frage stellte, wich er dieser gekonnt aus.

In der Uniklinik Gießen war er zu Besuch, da er die aktuelle Situation in Krankenhäusern begutachten wollte. Aktuell wären, nach Angaben des Klinikpersonals, 18 Covid-19 Patienten dort in Behandlung.

Während seinem Rundgang sprach er mit Medizinstudenten, die sich um die Verdachtsfälle kümmerten, sowie mit einem Arzt und Pflegerin von der Intensivstation. Natürlich waren auch Gespräche mit der Geschäftsführung und Krisenstabs des Personals drin.

Aber da war auch noch dieser eine Fahrstuhl. Anscheinen war dies der Treffpunkt Nr. 1. Ein kurioses Bild. Alle in einen Fahrstuhl. Nichts mit Abstandsregelung oder ähnliches. Hoffentlich war keiner Erkrankt und haben jetzt alle eine Strafe zahlen müssen?

Wenn nicht mal der Gesundheitsminister diese Regelung einhalten kann, dann sollen das unsere „Großen" von den Gymnasien schaffen? Ich glaube dort gibts es einen kleinen Denkfehler.

Währen dessen machten sich viele User auf Twitter über diese Bild lustig und ärgerten sich. Jens Spahn antwortet nur: „[…] Und das nächste Mal einfach die Treppe nehmen.":

 

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